Die SSR Toolbox
Bewährte Lösungen

Ob einzeln oder als Bestandteil eines umfassenderen Maßnahmenpakets: Mithilfe unserer gefragten Tools gelangen Sie schnell zu fundierten Antworten. Unsere große fachliche Erfahrung ermöglicht es uns, praxisgerechte Lösungen für verschiedenste Aufgabenstellungen der Stadt- und Raumplanung zu erarbeiten.

 

 

In der Stadtentwicklung entstehen umsetzbare Lösungen immer durch einen Aushandlungsprozess. Eine besondere Herausforderung ist es dabei, das Expertenwissen vor Ort sichtbar zu machen und in geeigneter Weise in die analytische Arbeit einfließen zu lassen. 

Mit dem integrierten Quartiersatlas erstellen wir eine anschauliche Übersicht über die Ausstattungsqualitäten, die Alters- und Sozialstruktur sowie deren Veränderungen im Quartier und bewerten den Handlungsbedarf im Sinne einer integrierten Denk- und Arbeitsweise. Damit führen wir unterschiedliche Handlungsfelder der kommunalen Verwaltung in ein System zusammen. Für eine Stadtentwicklung mit Weitblick ist die Information über die Entwicklung der Sozialstruktur, die Kenntnisse über städtebauliche Mängel sowie das Wissen über lokale Wertschöpfung sowie Netzwerke und Initiativen vor Ort wichtig. Verwaltung sollte dort aktiv werden, wo tatsächlich der Bedarf ist oder in Zukunft entstehen wird. 

Der Flächenverbrauch soll in Deutschland bis zum Jahr 2020 auf 30 Hektar pro Tag reduziert werden. Das Leitbild der Innenentwicklung stößt in der Planungspraxis jedoch an Grenzen. Für passgenaue Baulandstrategien ist das Wissen über das tatsächlich reaktivierbare Flächenpotenzial der Innenentwicklung besonders wichtig.

Bevölkerungsprognosen beinhalten in der Regel eine Fortführung von Trendentwicklungen auf gesamtstädtischer Ebene. Für Rückschlüsse auf Folgen und geeignete Handlungsoptionen benötigen Kommunen jedoch kleinräumige Bevölkerungsmodelle, die zukünftige Baulandentwicklungspotenziale berücksichtigen.

Ein Großteil der Lagequalität von Wohnstandorten wird dadurch bestimmt, wie gut sie im Nahbereich infrastrukturell ausgestattet sind, d.h. wie gut Geschäfte, Ärzte, Schulen, Versorgungsangebote oder Erholungsflächen erreichbar sind. Dabei unterscheiden sich die Anforderungen bei der Wohnraumsuche je nach Lebenssituation und Struktur des Haushalts. Gerade für das Ziel eines möglichst langen, selbstbestimmten Lebens in der vertrauten Umgebung auch bei Unterstützungs- oder Pflegebedürftigkeit spielt eine gute integrierte Erreichbarkeit des Standorts eine wichtige Rolle.

Viele Kommunen können mit den vorhandenen Flächenreserven des Flächennutzungsplans die für die Zukunft prognostizierte Flächennachfrage nicht mehr bedienen. Setzt sich der Flächenbedarf fort, so müssen neue Flächenreserven im Einklang mit den Zielen der Stadtentwicklung identifiziert und bedarfsgerecht aktiviert werden. Die hohe Restriktionsdichte für neue Flächenausweisungen bedeutet eine hohe Hürde für rechtssichere Planungs- und Genehmigungsverfahren. Um eine sinnvolle Strategie der zukünftigen Flächenentwicklung erarbeiten zu können, bieten wir eine fundierte Potenzialanalyse für Wohnbau- und Gewerbeflächen an.

Für Kommunen ist ein genaues Wissen über die Dynamik der frei werdenden Wohnungsbestände und deren Marktgängigkeit wichtig, um Problemlagen frühzeitig erkennen und geeignete Handlungsstrategien entwickeln zu können. 

LEANkom ist eine Software zur Entscheidungsunterstützung für die strategische Bauleitplanung. Kommunen können eine fundierte Abschätzung der wirtschaftlichen und demografischen Auswirkungen von Siedlungsprojekten durchführen. Eine Betrachtung der oftmals undurchsichtigen Folgekosten ist hiermit erstmals umfassend möglich.

Wanderungsbewegungen haben nicht nur Auswirkungen auf die demografische Struktur. Sie wirken sich auch auf die Nachfrage nach Wohnraum und Versorgungseinrichtungen aus. Alters- und zielgruppenspezifisch differenziert lassen sich mit dem Wanderungsatlas kleinräumige Veränderungen der Nachfrage sowie Quartiere mit hoher Wanderungsdynamik und sich verändernder Sozialstruktur identifizieren. Für eine zukunftsgerichtete Stadt- und Quartiersentwicklung ist es wichtig, kleinräumige Prozesse zu inner- und interkommunalen Wanderungsbewegungen zu kennen und zu bewerten.

Eine integrierte Stadtentwicklungsplanung gelingt umso besser, je frühzeitiger die relevanten Akteure in einer Kommune sich gemeinsam darüber verständigen, welche Handlungsfelder sie mit welcher Zielsetzung verfolgen wollen. Das Kennenlernen unterschiedlicher Perspektiven ist eine Voraussetzung für gegenseitiges Verstehen und integriertes Handeln. Die Zukunftskonferenz bietet hierfür eine strukturierte Grundlage. SSR hat das Instrument wiederholt mit Erfolg eingesetzt.

Es gibt Personenkreise, die über die klassischen Bürgerveranstaltungen nicht erreicht werden können. Damit bleiben potenziell wertvolle Hinweise zu Planungsabsichten und zur Stadtentwicklung ungenutzt. Es gilt deshalb, ergänzend auch neue Kommunikationsmöglichkeiten einzusetzen.

In der Stadtentwicklung entstehen umsetzbare Lösungen immer durch einen Aushandlungsprozess. Eine besondere Herausforderung ist es dabei, das Expertenwissen vor Ort sichtbar zu machen und in geeigneter Weise in die analytische Arbeit einfließen zu lassen. 

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Wanderungsbewegungen haben nicht nur Auswirkungen auf die demografische Struktur. Sie wirken sich auch auf die Nachfrage nach Wohnraum und Versorgungseinrichtungen aus. Alters- und zielgruppenspezifisch differenziert lassen sich mit dem Wanderungsatlas kleinräumige Veränderungen der Nachfrage sowie Quartiere mit hoher Wanderungsdynamik und sich verändernder Sozialstruktur identifizieren. Für eine zukunftsgerichtete Stadt- und Quartiersentwicklung ist es wichtig, kleinräumige Prozesse zu inner- und interkommunalen Wanderungsbewegungen zu kennen und zu bewerten.

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Viele Kommunen können mit den vorhandenen Flächenreserven des Flächennutzungsplans die für die Zukunft prognostizierte Flächennachfrage nicht mehr bedienen. Setzt sich der Flächenbedarf fort, so müssen neue Flächenreserven im Einklang mit den Zielen der Stadtentwicklung identifiziert und bedarfsgerecht aktiviert werden. Die hohe Restriktionsdichte für neue Flächenausweisungen bedeutet eine hohe Hürde für rechtssichere Planungs- und Genehmigungsverfahren. Um eine sinnvolle Strategie der zukünftigen Flächenentwicklung erarbeiten zu können, bieten wir eine fundierte Potenzialanalyse für Wohnbau- und Gewerbeflächen an.

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Der Flächenverbrauch soll in Deutschland bis zum Jahr 2020 auf 30 Hektar pro Tag reduziert werden. Das Leitbild der Innenentwicklung stößt in der Planungspraxis jedoch an Grenzen. Für passgenaue Baulandstrategien ist das Wissen über das tatsächlich reaktivierbare Flächenpotenzial der Innenentwicklung besonders wichtig.

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Es gibt Personenkreise, die über die klassischen Bürgerveranstaltungen nicht erreicht werden können. Damit bleiben potenziell wertvolle Hinweise zu Planungsabsichten und zur Stadtentwicklung ungenutzt. Es gilt deshalb, ergänzend auch neue Kommunikationsmöglichkeiten einzusetzen.

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LEANkom ist eine Software zur Entscheidungsunterstützung für die strategische Bauleitplanung. Kommunen können eine fundierte Abschätzung der wirtschaftlichen und demografischen Auswirkungen von Siedlungsprojekten durchführen. Eine Betrachtung der oftmals undurchsichtigen Folgekosten ist hiermit erstmals umfassend möglich.

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Ein Großteil der Lagequalität von Wohnstandorten wird dadurch bestimmt, wie gut sie im Nahbereich infrastrukturell ausgestattet sind, d.h. wie gut Geschäfte, Ärzte, Schulen, Versorgungsangebote oder Erholungsflächen erreichbar sind. Dabei unterscheiden sich die Anforderungen bei der Wohnraumsuche je nach Lebenssituation und Struktur des Haushalts. Gerade für das Ziel eines möglichst langen, selbstbestimmten Lebens in der vertrauten Umgebung auch bei Unterstützungs- oder Pflegebedürftigkeit spielt eine gute integrierte Erreichbarkeit des Standorts eine wichtige Rolle.

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Mit dem integrierten Quartiersatlas erstellen wir eine anschauliche Übersicht über die Ausstattungsqualitäten, die Alters- und Sozialstruktur sowie deren Veränderungen im Quartier und bewerten den Handlungsbedarf im Sinne einer integrierten Denk- und Arbeitsweise. Damit führen wir unterschiedliche Handlungsfelder der kommunalen Verwaltung in ein System zusammen. Für eine Stadtentwicklung mit Weitblick ist die Information über die Entwicklung der Sozialstruktur, die Kenntnisse über städtebauliche Mängel sowie das Wissen über lokale Wertschöpfung sowie Netzwerke und Initiativen vor Ort wichtig. Verwaltung sollte dort aktiv werden, wo tatsächlich der Bedarf ist oder in Zukunft entstehen wird. 

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Eine integrierte Stadtentwicklungsplanung gelingt umso besser, je frühzeitiger die relevanten Akteure in einer Kommune sich gemeinsam darüber verständigen, welche Handlungsfelder sie mit welcher Zielsetzung verfolgen wollen. Das Kennenlernen unterschiedlicher Perspektiven ist eine Voraussetzung für gegenseitiges Verstehen und integriertes Handeln. Die Zukunftskonferenz bietet hierfür eine strukturierte Grundlage. SSR hat das Instrument wiederholt mit Erfolg eingesetzt.

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Für Kommunen ist ein genaues Wissen über die Dynamik der frei werdenden Wohnungsbestände und deren Marktgängigkeit wichtig, um Problemlagen frühzeitig erkennen und geeignete Handlungsstrategien entwickeln zu können. 

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Bevölkerungsprognosen beinhalten in der Regel eine Fortführung von Trendentwicklungen auf gesamtstädtischer Ebene. Für Rückschlüsse auf Folgen und geeignete Handlungsoptionen benötigen Kommunen jedoch kleinräumige Bevölkerungsmodelle, die zukünftige Baulandentwicklungspotenziale berücksichtigen.

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